Die perfekte Landingpage
Eine Landingpage ist kein Miniatur-Shop, sondern ein gezielter Abschlussraum. Jeder Abschnitt hat eine Aufgabe: vom ersten Blick bis zur Bestellung.
AcademyAnmeldenEine Landingpage ist kein Miniatur-Shop, sondern ein gezielter Abschlussraum. Jeder Abschnitt hat eine Aufgabe: vom ersten Blick bis zur Bestellung.
Der Hero-Bereich muss in drei Sekunden überzeugen.
Benefits verkaufen besser als Features.
Social Proof, klare CTAs und wenig Reibung führen zum Kauf.
Attention weckt Interesse, Interest stellt das Problem und die Lösung dar.
Desire macht das Angebot begehrenswert.
Action fordert den Besucher zum Kauf auf.
In drei Sekunden muss klar sein: Was ist das? Warum interessant? Was soll ich tun?
Headline, Subheadline und ein eindeutiger CTA bilden das Schaufenster.
Verwirrende Wortspiele kosten hier Conversion.
Sagen Sie, warum Ihr Angebot das richtige für diesen Besucher ist.
Vergleichen Sie nicht mit sich selbst, sondern mit der nächsten Alternative.
Ein gutes Versprechen spart dem Kunden Denkarbeit.
Schwach: Hochwertiges Shampoo für alle Haartypen.
Stark: Fettende Kopfhaut in vierzehn Tagen beruhigt, oder Geld zurück.
Konkrete Ergebnisse und Risikoübernahme überzeugen schneller.
Features beschreiben das Produkt. Benefits beschreiben das bessere Leben danach.
Je konkreter der Benefit, desto höher die Conversion.
Ein Feature ist dreihundert Milliliter. Der Benefit ist: reicht für drei Monate.
Statt: Dreißig Tage Rückgaberecht. Besser: Testen Sie es einen Monat risikofrei.
Statt: Kostenloser Versand ab fünfzig Euro. Besser: Keine Versandkosten ab fünfzig Euro Warenwert.
Konkrete Ergebnisse und Risikoübernahme überzeugen schneller.
Bewertungen und Kundenlogos signalisieren Popularität.
Konkrete Zitate erzeugen Glaubwürdigkeit.
Vorher-Nachher-Bilder machen Ergebnisse sichtbar.
Sichere Zahlungsarten, SSL-Siegel und Geld-zurück-Garantien beruhigen.
Versandkosten und Rückgabebedingungen sollten vor dem CTA sichtbar sein.
Je teurer oder persönlicher das Produkt, desto mehr Vertrauen braucht der Besucher.
Ein Button oben reicht nicht.
Setzen Sie den CTA oben, in der Mitte und unten auf der Seite.
Jeder Abschnitt sollte eine klare nächste Handlung anbieten.
Verben wie Jetzt bestellen oder Sicher bestellen schlagen allgemeine Formulierungen.
Der Button sollte das Ergebnis benennen, nicht den Prozess.
Testen Sie Farbe, Größe und Text separat.
Ein Besucher kommt über eine Google-Anzeige auf die Seite.
Die Headline lautet: Hartnäckige Fettflecken in fünf Minuten entfernt.
Unter dem CTA folgen Kundenzitat, drei Benefits und ein FAQ.
Weniger Formularfelder führen zu mehr Abschlüssen.
Gast-Checkout und Adressvalidierung senken den Aufwand.
Jede zusätzliche Entscheidung erhöht die Wahrscheinlichkeit eines Abbruchs.
Nur Pflichtfelder abfragen.
Jedes zusätzliche Feld senkt die Conversion um bis zu zehn Prozent.
Telefonnummer oder Geburtsdatum brauchen eine klare Begründung.
Öffnen Sie eine Landingpage in Ihrem Shop.
Bewerten Sie Hero, Benefits, Social Proof, CTA und Formular.
Notieren Sie drei Punkte, die Sie in den nächsten sieben Tagen anpassen.
Touch-Targets sollten mindestens vierundvierzig Pixel groß sein.
Ladezeiten über drei Sekunden treiben mobile Besucher weg.
Die wichtigsten Inhalte müssen ohne Zoomen lesbar sein.
Above the Fold muss Versprechen, CTA und Vertrauen liefern.
Below the Fold erklärt Details, beantwortet Einwände und wiederholt den CTA.
Ein kleiner Scroll-Hinweis kann Neugier wecken.
AIDA gibt der Landingpage eine klare Struktur.
Hero, Benefits, Social Proof und wiederholte CTAs führen zum Kauf.
Weniger Reibung und mobile Optimierung sichern den Abschluss.
Wenn die Landingpage stimmt, lohnt sich der Blick auf den gesamten Funnel. Im nächsten Modul sehen Sie, wo Besucher auf dem Weg zum Kauf ausscheiden.
Testen Sie Ihr Wissen.
Nächstes Modul: Funnel-Optimierung — wo verlieren Sie Besucher?